Umweltziele

Unsere Umweltziele

Wir haben uns folgende Schwerpunkte gesetzt:

- Rekultivierung und Nachsorge sicherstellen

- konsequent Maßnahmen zum Schutz von Mensch und Umwelt umsetzen

- verantwortungsvoll mit Ressourcen umgehen

- Kreislaufwirtschaftskonzept umsetzen

- Maschinen und Anlagen kontinuierlich technisch verbessern

- Verfahren und Abläufe transparent und nachvollziehbar halten

- offenen Dialog mit Behörden und der Öffentlichkeit führen

Gewässerschutz

Gewässerschutz

Sauberkeit bedeutet Sicherheit für Mensch und Umwelt. Ständig fahren Reinigungsfahrzeuge und Wassersprenger über die Deponiestraßen. Vor Verlassen des Deponiegeländes muss sich jedes Fahrzeug entweder einer Hochdruck-Reifenwäsche oder aber einer kompletten Fahrzeugwäsche unterziehen.

Am Standort Ihlenberg werden das Deponiegas, das Sickerwasser sowie das Grund- und Oberflächenwasser regelmäßig in umfangreichen Eigenkontrollen bzw. durch beauftragte akkreditierte Analysenlabore geprüft.

Unsere besondere Aufmerksamkeit widmen wir dem Grundwasser. Seit Beginn der Deponierung von Abfällen wird ein umfangreiches Kontrollnetz an Grundwassermessstellen - derzeit 87 Stück - betrieben. Dabei wird das Grundwasser bei 44 Grundwassermessstellen regelmäßig auf festgelegte Schadstoffe untersucht. Zusätzlich beobachten wir anhand von Wasserstandmessungen in den Grundwassermessstellen das Fließgeschehen im Grundwasser.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Endbericht Grundwassermonitoring 2015.

Dass Entsorgung und Natur durchaus im Einklang stehen können, beweist unser Biotop. Hier reichert sich das gereinigte, schadstofffreie Sickerwasser mit Sauerstoff, Mineralien und anderen notwendigen Stoffen an, so dass es schließlich an den natürlichen Vorfluter abgegeben werden kann.

Wir arbeiten sorgfältig und verantwortungsbewusst. Damit wir in eine saubere Zukunft blicken können.

Geologie des Standortes

Geologische Bedingungen

Das Deponiegelände liegt auf einer eiszeitlichen Endmoräne, die mehrheitlich aus bindigen Schichten besteht, die lokal gegeneinander verschoben sind. Darunter befindet sich eine bis zu 30 m dicke flächendeckende Schicht aus Geschiebemergel mit tonigem Schluff. Und darunter noch eine weitere, ähnlich mächtige Schicht gleichen Materials. Insgesamt eine nahezu undurchlässige Barriere und damit die ideale Voraussetzung für eine sichere Deponierung von Abfällen.

Doch auf die geologischen Bedingungen allein verlassen wir uns nicht. Seit 1987 wenden wir noch ergänzend das Prinzip der Kombinationsdichtung an. Eine jahrelange Untersuchungsserie des Landesamtes für Umwelt, Naturschutz und Geologie (LUNG) Mecklenburg-Vorpommern hat bestätigt, dass von der Deponie Ihlenberg keine Gefahr für die Umwelt und das Trinkwasser ausgeht.

Rekultivierung / Nachsorge

Rekultivierung und Nachsorge

Bereits heute stellen wir finanzielle Mittel für die Rekultivierung und für die Nachsorge zweckgebunden zurück, eine Selbstverständlichkeit für uns, den Steuerzahler nicht zu belasten.

Im Rahmen der Rekultivierung wird der in der Stilllegungsphase befindliche Deponiekörper mit einer „endgültigen Oberflächenabdichtung“ versehen. Die Oberfläche wird unter Berücksichtigung der funktionalen Nutzung landschaftlich gestaltet.

Die Deponiegas- und Sickerwassererfassung sowie Sickerwasserbehandlung wird nach Abschluss des Deponiebetriebes durch die zweckgebundenen Rückstellungen zu den Nachsorgekosten für bis zu 50 Jahre lang sichergestellt.

Im Jahr 2015 haben wir bereits folgende Maßnahmen zur Renaturierung durchgeführt:
"Zurück zur Natur"

Sicherheit

Sicherheit auf hohem Niveau.

Bei uns unterliegen sämtliche Betriebsabläufe strengen Sicherheitsauflagen und Kontrollen:

Alle Abfälle, die per LKW am Standort Ihlenberg angeliefert werden, müssen zunächst ein umfassendes Kontrollsystem durchlaufen.

Sicherheit auf hohem Niveau.

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